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Science-Fiction Theaterstück mit kinetischen Elementen

Von Christian Wolfgang Steiner und Oliver Wilfried Köhler.

Unter der Aufsicht von Samuel Hof.

 

 

Termine:

Premiere: 31.10.2020

01.11.2020 so wie am 27.11. und 28.11.2020

 

Um 20 Uhr

 

Im

Kunstverein Wagenhallen e.V.  -Projektraum-

Innerer Nordbahnhof 01

70191 Stuttgart

 

 

 

Information :  https://kleinkunstklein.wixsite.com/d-e-s-c

 

Vorbestellung Unter :  descsystemsincorporation@gmail.com

 

 

 

 

In einem Parallel-Universum. DESC, eine Firma, weltweit führend in der

Krebsforschung, arbeitet mit Hochdruck an der Verwirklichung eines lang ersehnten Menschheitstraums: Eine Reise durch die RaumZeit, die alle Körperlichkeit aufhebt und eine mehrfachdimensionale Welt zum Vorschein bringen wird. Zwei Ingenieure präsentieren nun den Teleporter TK 3000, der Zeitreisen ermöglichen und die Wissenschaft in die Zukunft führen wird.

Doch Achtung! Während der Präsentation kommt es zu unerwarteten Ereignissen, die nicht nur Fragen der Moral aufwerfen. Wie weit darf die Wissenschaft gehen, wenn die Zukunft sie ruft?

 

Mit Impulsen von Amery, deBergerac, Einstein, Gramatke, Hawking, Heinlein, Lafferty, Lem, Lovecraft, Wells und einem umgebauten Trabant als Bühnenbild transportieren Christian Wolfgang Steiner und Oliver Wilfried Köhler die Wissenschaft in die Welt des Theaters und wagen einen Blick in eine Zukunft, die nicht mehr so weit von uns entfernt scheint, wie wir es denken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



GROSSE VORSTELLUNG

 

 


 

 

 

Die “Welt im Kleinen”, Das “ Theater im Theater “, mit Schau und Lust auf Kuriositäten, dies hat sich Oliver Köhler zum Motto gemacht und sucht unter diesem eigene Formen Theater zu machen und zu zeigen.

Die Liebe gilt vor allem dem Figuren– und Puppenspiel, sowie den Automaten.

 

 

Die Arbeit damit wird immer auf seine Art modernisiert und umgesetzt. So findet er Parallelen zwischen der Bildenden und der Darstellenden Kunst.

 

 

 

Oliver Köhler ist fasziniert von den Stilmitteln des Mittelalters sowie dem Theater des Barock. Deshalb bedient er sich gerne der Metapher des “Teatrummundi“ und der Spielform im Kleinformat , der Wirkung “en miniature.

 

 

 

 

 

Hier ist ein Streifzug seiner Arbeiten als Figurenbauer und eigene Produktionen.

 

 

 

 

                        

 

 

„Das Licht des verdämmernden Nachmittags
fällt (…) auf all die Figuren,
die mit starren, toten Gebärden dastehen
in verschlissener, schäbig gewordener
Pracht. Es ist, als wären schon
hundert Jahre vorbei, und alles, was
die Welt bewegte, stände hier wie morsches
Gerümpel in einer Scheuer beisammen
(…).“

(Salten 1911)